Interessante Bücher zum Thema Mittelalter

Folgende Bücher haben wir für unseren Roman „Das Blausteintuch“ zwecks Recherche gelesen – wobei bessere Bücher nicht unbedingt am Anfang stehen, und die Liste auch nicht vollständig ist, denn es fehlen alle Titel, die wir geborgt und zurückgegeben, verborgt oder sonstewie aus den Augen verloren haben:

Der historische Roman

Überall kann man lesen, dass der historische Roman ein festes Genre mit einer Leserschaft ist, die auf handfeste Recherche und absolute Faktentreue besteht. Betrachtet man die Romane, die in diesem Genre in den letzten Jahren veröffentlicht wurden (und wir haben eine ganze Reihe solcher Bücher nicht nur betrachtet, sondern komplett gelesen!), kann man erkennen – wenn man das dann möchte – dass sich diese Behauptung zu einer Art Handlungsschema verdichtet zu haben scheint. Nun ist ja nichts gegen eine gute Recherche zu sagen, wir haben für unseren Roman »Das Blausteintuch« natürlich auch sehr ordentlich recherchiert, aber wir glauben dennoch, dass sich der Schriftsteller Freiheiten nehmen muss, die sich der Wissenschaftler nicht gestatten darf.

Das Blausteintuch

2015 BUCHTITEL V14 Blausteintuch kdp big

Wir sind wieder einen Schritt weiter. Der Romantitel steht jetzt fest: Das Buch heißt „Das Blausteintuch“, und so sieht unser Titelbild mit Typografie aus. Das Bild ( Antonello da Messina, Portrait of a Man © The National Gallery, London ) haben wir für unsere Zwecke lizenziert. Im Museum. In London. Das Prozedere beschreiben wir im Feature. Die Typo haben wir selbst gemacht, hoffen aber, dass es professionell genug aussieht. Für den Titel haben wir Titelschutz beantragt. Das kann man über eine Webseite tun. Auch das war nicht ganz so einfach.

 

Wegen der Sache mit dem Roman … Teil II

Alle, die ein Buch selbst herausgeben – ganz egal, ob es sich um ein klassisches gedrucktes Buch, im folgenden Holzbuch genannt, oder um ein Elektrobuch handelt – sind offenbar bei Facebook. Wir nicht. Wir wollen auch nicht zu Facebook. Datenkrake und so. Die Jüngeren finden das erstens gähn, und zweitens Überwachung vielleicht nicht so schlimm, sind aber trotzdem nicht mehr bei FB. Hört man ja so. Man sollte sich aber mal abgesehen davon wirklich überlegen, ob man es richtig findet, wenn das Internet (und FB tut ja so, als sei es das Netz) einer einzelnen Firma gehört. Und um genau das zu verhindern, muss man nicht mal auf einer brennenden Barrikade stehen, sondern den Laden nur nicht auch noch aktiv unterstützen. Jetzt haben wir aber diesen Roman geschrieben und wollen ihn auch gelesen wissen. Als eBook. Und nun raten uns die meisten, wir sollten die Bedenkenträgerei einfach mal lassen und mitmachen.