Architektur des ersten „Akustischen Dioramas“

Dieser große graue Kasten bildet die Behausung für unsere „Akustischen Dioramen“, deren Holzgerippe unten rechts zu sehen ist.

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Die fertig gebauten Dioramen werden dann in den grauen Kasten hineingestellt.

Schwierigkeit Nummer Eins: Der graue Kasten hat einen Innenrand, der die Öffnung kleiner macht.

Die Dioramen sollen aber innen mit ihrer grauen Behausung abschließen, weil sich sonst kleine (oder auch große) Besucherhände rumfummelnderweise im Kunstwerk betätigen könnten. Als Besucher-Intervention quasi :-).

Lösung: 

Schraubbare Abstandhalter.

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Und nachdem die Architektur der „Akustischen Dioramen“ gelöst wurde, geht es jetzt an die bildnerische Inneneinrichtung.

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