Materielles und Immaterielles

Das Hörspiel – oder akustische Kunst allgemein – ist immateriell und zum Hören da. Klar.
Kann man hören und gleichzeitig sehen? Sicher.
Es gibt nicht wenige, die sogar ein materielles Bild brauchen, um zuhören zu können. Möglicherweise auch nur, um zuhören zu wollen. Ein Bild besetzt jedoch das Auge und manche Audio-Puristen lehnen daher visuelle Reize beim Hören komplett ab.
Interessant für uns ist: Wir entdecken da tatsächlich zwischen dem Hören ohne Diorama und dem Hören und dem Betrachten des jeweiligen Dioramas eine Differenz. Und es ist eine Komplettierung, keine Ablenkung oder Zerstreuung. Das finden wir überraschend und bereichernd zugleich.

Hier ist das erste Akustische Diorama: „Heimat“ zu hören:

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